Vorbereitet von der KI. Freigegeben von Ihnen.

Das Cockpit entscheidet nicht heimlich mit. Es liest, sortiert und schlägt vor — jede Erkennung mit Konfidenz und Quelle daneben. Was unsicher ist, landet bei Ihnen statt im Postausgang.

Das Prinzip

Sie entscheiden. Das Cockpit bereitet vor.

  1. Kommt rein

    E-Mail, Anruf, WhatsApp-Nachricht — alles landet im Cockpit, nichts bleibt in einem Kanal hängen.

  2. Wird vorbereitet

    Die KI erkennt, sortiert und schlägt vor — jede Erkennung mit Konfidenz und Quelle daneben.

  3. Sie geben frei

    Ein Klick. Nur vorab freigegebene Standardfälle darf der eng begrenzte Autopilot allein versenden — alles andere wartet auf Sie.

Ein Vorgang, einmal erzählt

Ein System statt fünf Insellösungen

Was das konkret heißt, zeigt eine einzige Lieferanten-Mail aus der Demo — die Tomaten-Abweichung. Kein Abtippen, kein Übertragen, kein „das stand doch in der Mail“.

  1. 1 · Die Mail kommt an

    Der Lieferant bestätigt die Lieferung am Freitag — kann bei den Strauchtomaten aber nur 10 statt 15 kg liefern.

    Mail-Karte im Cockpit: Lieferbestätigung mit Abweichung bei den Tomaten.
  2. 2 · Der Termin steht im Kalender

    Die Lieferung am Freitag um 7 Uhr steht automatisch im Kalender — mit dem Vermerk, dass die Abweichung noch offen ist.

    Kalender-Spalte Freitag mit der erkannten Lieferung und dem Hinweis auf die offene Abweichung.
  3. 3 · Der Bestand rechnet mit

    Die Inventur ist einmal gezählt worden — danach schreibt das Cockpit sie aus Eingängen und Kassendaten fort.

    Inventur-Tabelle: Startbestand plus Eingänge minus Verbrauch ergibt den Ist-Bestand.
  4. 4 · Das Cockpit warnt, bevor es fehlt

    Der Posten-Hinweis: Tomaten reichen noch etwa zwei Tage beim aktuellen Verbrauch.

    Posten-Hinweis: San Marzano Tomaten knapp, reicht noch etwa zwei Tage.
  5. 5 · Der Bestellvorschlag wartet auf Sie

    In den Bestellungen liegt der fertige Vorschlag — 30 kg beim Stammlieferanten, Menge aus der Historie. Rausgehen tut er erst, wenn Sie freigeben.

    Bestellvorschlag: 30 kg San Marzano beim Stammlieferanten, Status wartet auf Freigabe.

Konfidenz und Quelle

Ein Vorschlag ohne Begründung ist eine Behauptung. Deshalb steht neben jeder Erkennung, wie sicher sie ist und woher sie kommt — welche Mail, welcher Anruf, welche Zeile in der Bestellhistorie.

Unter 85 Prozent Konfidenz fragt das Cockpit nach, statt zu raten. Das ist keine Ausnahme, sondern die Voreinstellung: Lieber eine Rückfrage zu viel als eine falsche Bestellung beim Lieferanten.

Der eingeschränkte Autopilot

Automatisch verschickt wird nur, was Sie vorab als Standardfall freigegeben haben — etwa die Bestätigung einer Reservierung ohne Sonderwunsch. Alles, was davon abweicht, legt das Cockpit Ihnen vor, statt es selbst zu entscheiden.

Diese Grenze ziehen Sie, nicht wir. Was heute noch zur Prüfung vorgelegt wird, kann später — nach Ihrer Freigabe — in den Autopilot wandern. Umgekehrt geht es genauso: Jede Freigabe lässt sich zurücknehmen.

Das Onboarding-Profil

Bevor das Cockpit für Sie arbeitet, hinterlegen Sie einmal die Angaben, aus denen später Antworten entstehen: Öffnungszeiten, Stammlieferanten, übliche Bestellmengen, wie Reservierungsanfragen beantwortet werden sollen. Je vollständiger dieses Profil, desto seltener muss das Cockpit nachfragen.

Was dabei entsteht, lässt sich unabhängig von einem echten Restaurant durchklicken — in der Onboarding-Demo.

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Sehen, wie es an Ihrem Ablauf aussieht

30 Minuten: Sie erzählen, wie Ihr Abend nach dem Service aussieht, wir sagen ehrlich, ob das Cockpit dabei hilft.